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31.08.08: Rock-Pop-Musical
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"Here we go again" Eine Love-Story mit Hits aus 50 Jahren Rock und Pop
So heißt das neue Rock-Pop-Musical, präsentiert vom MGV Kinder- und Jugendchor Oberaußem, Jugendabteilung des MGV "Erholung" Oberaußem in Kooperation mit BM.CULTURA Bergheim. Die Aufführung findet statt am 31. August 2008 um 16 Uhr im MEDIO.RHEIN.ERFT Bergheim. Für Schulen gibt es eine Vormittagsaufführung am 1. September. Der Kartenvorverkauf für den 31.8.2008 erfolgt über Köln-Ticket. Die Schulen werden angeschrieben. Die Musical-Tanz-Show, aufgeführt von ca 200 Kindern und Jugendlichen, wird sowohl jung gebliebene Erwachsene, Jugendliche als auch Kinder begeistern und knüpft damit an die erfolgreichen Aufführungen des Chores in den vergangenen Jahren an. Die musikalische Leitung liegt bei Uwe van Egdom, der federführend zusammen mit Michael Schreiber, Marion Huppert, Klaus Oberhauser, Désirée Sarrazin und Tabea Scholdan auch für das Script verantwortlich zeichnet. Der junge Chor mit annähernd 60 Sänger/-innen konzertiert sowohl gemeinsam als auch solistisch und lässt - unterstützt von einer Musical-Band - mehr als 25 Hits der vergangenen letzten 50 Jahre Revue passieren. Licht- und Tontechnik liegt in den Händen von BM.CULTURA. Choreografie und Ausführung der Tänze werden von ca 110 Kids aus dem "Tanzstudio Fun & Dance", Inhaberin Birgit Löffelsender, aufgeführt. Als ein weitere Highlights sind die "Jump Dragon Street-Fighter" rund um Tobias Beck und die Rhythmusgruppe "Drummerholic's vom TC Einigkeit Berrendorf-Wüllenrath" mit ins Musical eingebunden. Den Entwurf und die Realisation des Bühnenbildes erstellte Johannes Mausbach. Namentlich ungenannt bleiben müssen viele Kostümschneiderinnen, Requisitenbauer, Bühnenmaler und ungezählte Helfer und Helferinnen, auch nur mit deren Einsatz die Musical-Produktion auf die Bühne gebracht werden konnte.
"Here we go again" Eine Love-Story aus 50 Jahren Rock und Pop
Wem das Rock-Pop-Musical "Here we go again" letztlich seinen Namen verdankt, bleibe einmal dahingestellt: Als möglicher Taufpate ruft James Blunt jedenfalls in uns die Erinnerung an eine von ihm besungene Liebesgeschichte wach. Die Erinnerung einer Liebesgeschichte bildet nämlich auch die Story des Pop-Musicals. Aus einem bühnengegenwärtigen Geschehen werden rückschauend im Spiel Szenen erinnert und inhaltlich in musikalische Verbindung mit Songs aus den jeweiligen Handlungszeiten gesetzt. Durch diese Revue-Technik werden Musik und Story zu einem einheitlichen Ganzen verbunden. Die Simultanbühne, auf der die Spielorte der Handlung zugleich und dicht nebeneinander liegen, erlaubt durch Lichtregie den blitzschnellen Wechsel zwischen gegenwärtigen und erinnerten Spielplätzen. Der Zuschauer erlebt kein Nummern-Musical. Ihm ist auch bei immer nur einzeln ausgeleuchteten Spielszen durch andauernde Gegenwart der gesamten Kulisse die einheitliche Zusammengehörigkeit des Spiels bewusst. Und zusammengehören, man ahnt es, wenn auch nach langem Hin und Her: Lauren und Jack. Das Hin und Her ist natürlich Gegenstand der Story. Alles und fast alle sind gegen die sich entwickelnde Beziehung der beiden. Sie stammt aus gutem Hause. Er wächst in der Bronx im Milieu einer Kindergang auf. Die Eltern verbieten dem Updown-Girl seine Treffen mit Gangster-Jack. Die Manhattan-Gang fürchtet, Jack an Lauren zu verlieren und setzt alles daran, einen Keil zwischen ihn und seine Freundin zu treiben. Die Hauptspielplätze sind einerseits das von der Gang belagerte (böse) "Ghetto". Andererseits betreiben Laurens Eltern in der "guten Ecke" ein Eiscafé. Von dort aus muss Lauren fast täglich das Ghetto passieren, wobei sich immer wieder Reibungsflächen bieten. Im Eiscafé wie überhaupt in der "guten Ecke" finden die Dinge selbstverständlich ihren Lauf zum Guten. Die in Echtzeit spielende Karaoke-Veranstaltung im Eis-Salon schafft es sogar, das Publikum als Schauspieler(!) mit ins Musical einzubeziehen und so eine weitere Dimension einheitlicher Handlung zu erzeugen. Zu guter Letzt findet im Eiscafé auch noch die (Schwieger-)Versöhnung zwischen Laurens Eltern und Jack statt: Der schwere Junge schwört seiner Gang ab und zeigt deren kriminelle Pläne zum Vorteil von Laurens Eltern an. Diese vermögen danach nicht mehr, dem jungen Glück -- das theatergegenwärtig inzwischen ein altes geworden ist -- im Wege zu stehen und vermachen den beiden das Eisgeschäft. Damit ist in der "guten Ecke" dann aber auch wirklich des Guten Guts genug geschehen und am Ende der Revue auf seine Vergangenheit findet sich das glückliche Paar zugleich in die Anfangsszene des Spiels unter dem Motto zurück "Here we go again", zu gut Deutsch nämlich: "Da sind wir wieder". Text: Theo Müller
Liedabfolge im Musicall "Here we go again"
1. Que sera 2. Puppets on a string 3. Let's twist again 4. Lollipop 5. Stand by me 6. Babysitter-Boogie 7. Stomp 1, Drumaholics 8. Stomp 2, Drumaholics 9. She loves you (Sie liebt dich) 10. Girls just wanna have fun 11. Du bist so cool, Jack 12. Uptown girl 13. Geiler is schon 14. Liebeskummer lohnt sich nicht 15. Like ice in the sunshine 16. It's hard to say I'm sorry 17. California Dreamin' 18. Lady Marmalade 19. Gimme hope Joanna 20. Eye of the tiger 21. Über sieben Brücken musst du gehen 22. Day dream believer 23. Gangsta's Paradise 24. Something stupid 25. Bad 26. We are family 28. Thank you for the music (ABBA)
Herausgeber der Presseinformation: MGV Kinder- und Jugendchor Oberaußem
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31.08.08: NENA | 01.09.08: Thomas Roth präsentiert
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