Buchbesprechung
Besprechung:
Horst Eckert für unterwegs - jetzt kann man die Geschichten des bekannten Autors auch auf CD erleben. Mit "Der geniale Zetteltrick", einem Kurzkrimi, der 2003 in Sofia für den internationalen Antanas-Mandadjev-Krimipreis nominiert war und mit "Servus Opferpfalz" aus dem Jahre 2005, serviert uns Eckert prickelnde Krimigeschichten im Kurzformat, aber genau so spannend, wie bei ihm gewohnt.
Dabei spielt in "Servus Oberpfalz" erstmalig die Heimatstadt Horst Eckerts, Pressath, eine Rolle in einer verzwickten Story um einen Bauunternehmer und seine beiden Söhne.
Auch "Der geniale Zetteltrick" handelt von einem Vater-Sohn-Drama. Doch sind die Storys höchst unterschiedlich und beweisen wieder einmal mehr Eckerts Talent und seine vielschichtige Begabung. Doch eins haben beide Geschichten gemein, sie fesseln den Hörer bis zum unerwarteten Finale.
Zu erwähnen ist auch Carl-Herbert Braun als Sprecher. Der Schauspieler, Regisseur und Dramaturg hat die Gabe die Geschichten so zu sprechen, daß sie als das herüberkommen was sie sind - Originale von Horst Eckert.
(c) Astrid Krüger
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