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15.03.06: Peter Kloeppel wirbt für DAHW
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Peter Kloeppel wirbt für DAHW
Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe
In den Dienst einer guten Sache hat sich Peter Kloeppel, Chefredakteur von RTL gestellt, indem er sich vor dem Jahresplakat der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe in Köln fotografieren ließ.
Vor dem Welt-Tuberkulose-Tag am 24. März wirbt er um Unterstützung für Hilfsprojekte zur Bekämpfung dieser Krankheit, denn jeden Tag sterben Tausende Menschen an Tuberkulose, dabei wäre sie heilbar. 50,-- Euro reichen aus um einen Kranken erfolgreich zu behandeln.
Informationen zum Welt-Tuberkulose-Tag:
Das Jahresplakat der Deutschen Lepra- und Tuberkulosenhilfe (DAHW) zum Welt-Tuberkulose-Tag 2006 am 24. März zeigt den kleinen Ramid (Name des Jungen geändert, er und seine Familie haben sich freiwillig für die Kampagne zur Verfügung gestellt, da sie wissen wie bedrohlich TB ist und mithelfen wollen sie einzudämmen) vor seinem Haus. Daneben ein leerer Stuhl, und darüber die Botschaft "Ramid, Familienoberhaupt seit Tuberkulose". Das Plakat soll die Öffentlichkeit auf die Not in der "Dritten Welt" aufmerksam machen. Das von der Fotojournalistin Ursula Meissner in einem Slum in Neu Delhi in Szene gesetzte Bild spiegelt die Wirklichkeit mit all iherr Härte. Täglich sterben tausende Menschen an Tuberkulose (TB). Die Krankheit ist eine typische Krankheit der Armut. Aufgrund der schlechten Lebensbedingungen sind gerade Menschen in Slums betroffen. (Info der DAHW)
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DAHW - Wir über uns
Gemeinnütziger Verein Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) ist ein eingetragener Verein mit Hauptsitz in Würzburg. Sie wurde 1957 gegründet und arbeitet politisch und konfessionell unabhängig. Zu den Aufgaben der 80 hauptamtlichen Beschäftigten in Deutschland und der „Dritten Welt“ gehört vor allem die professionelle Begleitung der über 300 Hilfsprojekte in 36 Ländern.
Die Schwerpunkte Die Hilfsmaßnahmen der DAHW reichen von der Unterstützung einzelner Hospitäler über die Ausbildung des staatlichen Gesundheitspersonals bis hin zur Förderung von Behinderten und Ausgestoßenen.
Die Heilung von Lepra- und TB-Kranken in Asien, Afrika und Südamerika steht im Mittelpunkt. Weil immer mehr Patienten zugleich an TB und an Aids leiden, bekämpft die DAHW in speziellen Projekten auch diese beiden Krankheiten gemeinsam. In Regionen, in denen die DAHW bereits Projekte unterstützt, leistet sie bei Bedarf auch Katastrophenhilfe.
Ein neuer Name Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe hieß über 45 Jahre Deutsches Aussätzigen-Hilfswerk. Anfang 2003 hat sich der Verein umbenannt, damit er seinem zweiten Schwerpunkt, der Hilfe für TB-Kranke, auch im Namen besser Rechnung trägt. Das Kürzel DAHW wird weiter verwendet.
Mehr als 80.000 Spender vertrauen uns Die DAHW wird vor allem durch Spenden finanziert. Sie erhält vom „Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen“ (DZI) immer wieder das Spendensiegel. Die Seriosität wird belohnt: Mehr als 80.000 Menschen vertrauen der DAHW eine Spende an, insgesamt zehn Millionen Euro. Damit gehört die DAHW zu den größeren Hilfsorganisationen in Deutschland.
Ehrenamt Mehr als 2.000 Menschen in Deutschland setzen sich in ihrer Freizeit für die DAHW ein. Ihr Engagement besteht unter anderem darin, die Öffentlichkeit über die Not in der „Dritten Welt“ zu informieren und Geld für die DAHW zu sammeln. Auch der achtköpfige Vorstand arbeitet ehrenamtlich.
Herausgeber der Presseinformation: DAHW
Adresse: DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe Mariannhillstr. 1 c 97074 Würzburg
Internet: www.dahw.de
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Zahlen zur Tuberkulose
Neue TB-Kranke weltweit im Jahr 2004*
Insgesamt: 4,12 Mio. registriert (Quelle: WHO) 8,8 Mio. geschätzt
In DAHW-Projekten (ganz oder teilweise finanziert): 372.530 registriert
Relativer Anteil: 8,6 Prozent registriert
Todesfälle: 1,75 Mio. geschätzt (Quelle: WHO)
*Für das Jahr 2005 liegen von der Weltgesundheits-Organisation (WHO) noch keine Zahlen vor.
Die Zahl der TB-Kranken steigt weltweit um ein bis zwei Prozent im Jahr. Jeden Tag sterben 5.000 Menschen an TB, weil sie nicht rechtzeitig behandelt wurden oder die Behandlung vorzeitig abgebrochen haben. Die Immunschwäche Aids ist eine der Hauptursachen für steigende TB-Infektionen.
Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) fördert in 16 Ländern TB-Projekte, darunter sind mit Äthiopien, Afghanistan, Brasilien, Indien, Nigeria, Pakistan, Tansania und Uganda acht der 22 Länder mit den höchsten TB-Raten (high burden countries).
Die DAHW sorgt dafür, dass über acht Prozent aller weltweit registrierten TB-Patienten behandelt werden. Die TB-Medikamente werden von der Global Drug Facility kostenlos zur Verfügung gestellt, die DAHW stellt sicher, dass sie auch zu den Patienten kommen.
Die DAHW ist Mitglied der weltweiten Stop-TB-Partnerschaft, die den Welt-Tuberkulose-Tag 2006 unter das Motto „Tuberkulose – weltweites Handeln erforderlich“ gestellt hat. Das Netzwerk wurde 2000 von der Weltgesund- heitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um die Zahl der Tuberkulose-Kranken und der TB-bedingten Todesfälle bis zum Jahr 2015 zu halbieren.
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Der Welt-Tuberkulose-Tag
Der erste Welt-Tuberkulose-Tag fand am 24. März 1982 auf Anregung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. Mit diesem Datum wird an Robert Koch erinnert, der am 24. März 1882 bewiesen hatte, dass das von ihm entdeckte Mycobacterium tuberculosis der Erreger der menschlichen Tuberkulose ist.
Die WHO nimmt den Gedenktag seit Jahren zum Anlass, um die Öffentlichkeit gezielt auf die grassierende Krankheit Tuberkulose aufmerksam zu machen.
Die jüngsten Zahlen der Opfer sind wieder alarmierend: Allein im Jahr 2004 gab es nach Schätzungen der WHO 8,8 Millionen TB-Kranke. Fast zwei Millionen Menschen starben an TB.
Robert Kochs Entdeckung erschloss neue Wege in der Behandlung der Krankheit. Heute ist sie durch Antibiotika heilbar.
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07.03.06: Finstere Weihnacht | 16.03.06: After Work 2006
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