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01.08.05: Adolph-Kolping-Pilgerweg
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Sieben Stelen kennzeichnen den Adolph-Kolping-Pilgerweg
Vom Dom zum Marienfeld
Das Projekt wurde auf Initivative von Werner Stump, Landrat des Rhein-Erft-Kreises, ins Leben gerufen. Jetzt konnte die erste Stele des Adolph-Kolping-Pilgerweges am Kölner Roncalliplatz eingeweiht werden.
Dazu eilte auch Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma aus seinem Urlaub herbei und auch Prälat Dr. Heiner Koch, Generalsekretär des XX. Weltjugendtags, Dompropst Norbert Feldhoff, Dombaumeisterin Professor Barbara Schock-Werner, Kreisdechant Gerhard Dane, die Bürgermeister von Frechen und Kerpen, Marlies Sieburg und Hans-Willi Meier, Kolping-Bundespräses Alois Schröder sowie Manfred Melzer, der zuständige Weihbischof, waren anwesend.
Über 25 Kilometer vom Roncalliplatz (1. Stele), direkt vor dem Dom über den Stadtwald in Köln/Lindenthal (2. Stele), die Parkanlage der RWE Power auf dem Stüttgenweg in Köln-Marsdorf (3. Stele), Frechen-Buschbell, Am Mühlenweg (4. Stele), die Augustinusstraße in Frechen-Königsdorf (5. Stele), Rüsche-Kau in Frechen-Habbelrath (6. Stele) bis zum Marienfeld und darüber noch hinaus bis zum Randgebiet des Tagebaus in Frechen (7. Stele) erstreckt sich nun der Pilgerweg, von dem sich die Initiatoren erhoffen, daß er auch nach dem Weltjugendtag noch rege bekannt und genutzt werden wird.
Die Stelen sind jeweils mit vier Wappen geschmückt, dem des XX. Weltjugendtages, dem Wappen der Hist. Deutschen Schützenbruderschaften als Partner sowie der Schrifttafel der Kolpingfamilie und dem Wappen des Papstes Benedikt XVI.
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Adolph-Kolping-Pilgerweg
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 Fotos: Astrid Krüger
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