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Wir brachten Köln zum Rasen!

Wir brachten Köln zum Rasen!
Public Viewing in und an der Kölnarena war ein Riesenerfolg mit über einer Viertelmillion Zuschauer

Die Geburtstagsparty zum zehnjährigen Bestehen der Kölnarena, zukünftig Lanxessarena, hat die Gäste zum Rasen, Feiern, Tanzen und Jubeln gebracht. Die deutsche Mannschaft hat die Herzen der Zuschauer gewonnen und ganz Deutschland in eine fröhliche und ausgelassene Stimmung versetzt. Ein wichtiges Kapitel wurde beim Public Viewing in der Kölnarena geschrieben. Mehr als 250 000 Zuschauer sahen die insgesamt zwölf Begegnungen, die in der Arena und auf der Außenfläche sowie zum Teil im Restaurant "Henkelmännchen" gezeigt wurden. "Wir sind überglücklich. Die Menschen haben das Geschenk, das wir ihnen zu unserem zehnjährigen Bestehen gemacht haben, fantastisch angenommen", freut sich Ralf Bernd Assenmacher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kölnarena Management GmbH. Er unterstrich zugleich, dass die Entscheidung, gemeinsam mit den Bürgern beim Public Viewing Geburtstag zu feiern, goldrichtig war. Dies auch vor dem Hintergrund des permanenten Hick-Hacks im Vorfeld um die Ausrichtung des Public Viewings. "Edle Festivitäten für ein handverlesenes Publikum sind nicht unser Stil. Aber das Geburtstagsgeschenk an die Kölner Bürger war das sonnigste Ereignis seit Bestehen der Kölnarena."
Jeweils schon Stunden vor dem offiziellen Einlass strömten die Fans zur Arena nach Deutz und stimmten sich mit Gesängen auf die Spiele ein. Sie verwandelten die Kölnarena und die Außenfläche in ein Fußball-Party-Land mit einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer. Für gute Stimmung vor und nach den Spielen sorgten zudem verschiedene Künstler, die im Rahmenprogramm auftraten. So waren beim Public Viewing zu Gast: Bläck Fööss, Höhner, Jugendchor St. Stephan, Kolibris, Domstürmer, Basta, Kläävbotze und Bruce Kapusta. Für Zerstreuung sorgten außerdem etliche Fußball-Animationen wie ein Soccer-Feld, Torschuss-Geschwindigkeitsmessung und diverse Gewinnspiele. "Es war sensationell, wie viele junge Leute zum Public Viewing gekommen sind und ausgelassen und fröhlich ihre Party gefeiert haben. Köln hat damit viele neue Gäste für sich eingenommen", ist sich Assenmacher sicher. Denn die Fans kamen nicht nur aus Köln und Umgebung, sondern reisten beispielsweise aus dem Ruhrgebiet, vom Niederrhein, Belgien, Niederlande und sogar aus Norddeutschland zum Public Viewing an. "Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich für das disziplinierte Verhalten der Gäste bedanken."
Wie sehr die Fußball-Hochburg Kölnarena bei den Fußballfans angenommen wurde, zeigte die Tatsache, dass auch zu den Spielen ohne deutsche Beteiligung in der Vorrunde und im Viertel- und Halbfinale Tausende Fußball-Anhänger, überwiegend ausländischer Nationalitäten, zum Public Viewing kamen.
Die einzigartige Atmosphäre beim Public Viewing in und an der Kölnarena entfachte ein gewaltiges Medienecho. Aus allen Teilen des Landes akkreditierten sich etwa 200 Journalisten aus den Bereichen Print, Hörfunk, TV und Internet. ARD und ZDF zeigten im Rahmen ihrer Berichterstattungen zur Fußball-EM immer wieder Livebilder aus der Kölnarena. Der WDR strahlte ebenso wie Center TV, RTL, N-TV, Sat 1 und N24 zusammengerechnet mehrere Sendestunden rund ums Public Viewing aus Köln aus. Russische und türkische Fernseh- und Hörfunksender transportierten die Aufnahmen in ihre Heimatländer. Etliche Nachrichten- und Fotoagenturen waren bei den Übertragungen aus und an der Arena vertreten. So wurden die Kölnarena, Public Viewing und damit die Stadt Köln europaweit den Menschen näher gebracht. Für die überaus faire und umfassende Berichterstattung bedankt sich die Kölnarena ausdrücklich.
Einen großen Dank richten die Verantwortlichen der Kölnarena an die Vertreter der Stadt Köln, Polizei, Feuerwehr, Kölner Verkehrsbetriebe, Sanitätsdienste, Wachleute, Sicherheitskräfte und die AWB-Abfallentsorgungsbetriebe. "Die Zusammenarbeit war hervorragend. Der großartige Erfolg des Public Viewing ist ein Verdienst von vielen Helfern und Unterstützern. Hier waren Menschen, denen Köln und die Kölner Bürger am Herzen liegen, mit unglaublich viel Engagement bei der Sache", zollt Assenmacher allen, die "Köln zum Rasen" gebracht haben, große Anerkennung. Ein besonderer Dank geht an die über 800 Arena-Mitarbeiter, die im Sondereinsatz bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gegangen sind und so dazu beigetragen haben, dass das Public Viewing in und an der Kölnarena so erfolgreich war.
"Die Kölnarena steht auch in Zukunft bei geordneten politischen Verhältnissen für weitere Gespräche zum Public Viewing zur Verfügung", zieht Ralf Bernd Assenmacher ein Fazit.

Herausgeber der Presseinformation: Kölnarena



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