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Rekord im Wallraf-Richartz-Museum
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Rekord im Wallraf-Richartz-Museum Impressionismus-Schau begeisterte 90.000 Besucher
Die am vergangenen Sonntag abgelaufene Sonderausstellung „Impressionismus – Wie das Licht auf die Leinwand kam“ hat sich als echter Publikumsmagnet erwiesen. 87.261 Kunstliebhaber sahen sich die Schau mit Meisterwerken von Monet, Manet & Co an. Damit ist sie die mit Abstand bestbesuchte Sonderausstellung im Wallraf, seitdem das Museum im Ungers-Bau am Rathaus residiert (2001). Direktor Andreas Blühm freut sich über den Erfolg der Impressionisten-Schau: „Wir sind sehr glücklich, dass wir so ein großes Publikum erreichen und vor allem begeistern konnten. Mit den beiden kommenden Sonderausstellungen „Rembrandt, ein Jugendtraum“ und „Künstlerpaare – Liebe, Kunst und Leidenschaft“ werden wir hoffentlich an diesen Erfolg anknüpfen können.“
Die vom 29. Februar bis 22. Juni 2008 gezeigte Schau beantwortete einige hochinteressante Fragen: Wie spontan arbeitete van Gogh wirklich? Welches Geheimnis offenbart das Röntgenbild eines Renoirs und woran erkannten die Restauratorinnen des Wallraf, dass ein hauseigenes Monet-Gemälde eine Fälschung ist? Für die Ausstellung ergänzte das Museum seinen Gemäldebestand mit Leihgaben aus dem Amsterdamer Van Gogh Museum, der National Gallery of Scotland in Edinburgh, dem Pariser Musée d'Orsay, der Tate Gallery in London und dem Art Institute of Chicago. Nach Köln ist die Schau vom 11. Juli bis 28. September 2008 im Palazzo Strozzi in Florenz zu sehen.
Die große Beliebtheit der vierzehnwöchigen Sonderausstellung spiegelt sich nicht nur im hohen Besucherandrang, sondern auch in den nahezu tausend Gästebucheintragungen wider. Sie reichen von „Spannend, lehrreich und eindrucksvoll“ oder „Absolut fantastische Ausstellung“ bis hin zu „Selbst für Kunstkenner eröffnet diese Schau neue Sichtweisen!“ oder „Eine wundervolle Ausstellung mit Fragen, die uns schon seit 70 Jahren bewegen“.
Herausgeber der Presseinformation: Stadt Köln
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