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Mehr Licht!
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Mehr Licht! Wie Spiegel und Leuchtdioden Energie sparen lassen
Mittwoch, 6. August, 21.15 Uhr
Erstausstrahlung
Die Energiepreise explodieren, der Energieverbrauch steigt weltweit stetig an. Rund 14 Prozent des Stromverbrauchs der EU-Länder werden für Beleuchtung aufgewendet. Davon könnten, bei entsprechenden Maßnahmen, bis zu drei Viertel eingespart werden. Eine Erleichterung für den Geldbeutel – und die Umwelt. Aber welche Konzepte sollen in Zukunft energiesparend für „Erleuchtung“ sorgen? Doris Fercher macht sich in ihrer Dokumentation „Unsere leuchtende Zukunft. Von Glühlampen, Leuchtdioden und der Sonne“, am Mittwoch, 6. August, um 21.15 Uhr in Erstausstrahlung in 3sat, auf die Suche nach dem Licht.
Das Ende der Glühbirne, das Symbol der künstlichen Beleuchtung, naht. Auch die Energiesparlampe, heute als Alternative forciert, wird schon bald Vergangenheit sein. Die Zukunft gehört den Leuchtdioden (LED), denn sie halten lange, brauchen wenig Energie und geben brillantes Licht, das zudem ständig verbessert wird. Einziges Problem: Momentan sind Leuchtdioden für den Hausgebrauch noch zu teuer. Aber bei der Illumination von besonderen Bauwerken sind sie längst im Einsatz, und auch Künstler und Designer haben sie für sich entdeckt. Lichtforscher hingegen versuchen, ganz ohne Strom dort Tageslicht zu verbreiten, wo bisher nur Kunstlicht im Einsatz war: Mithilfe von speziellen Spiegeln, Aluminiumreflektoren und ausgeklügelten Stelltechniken leiten sie auch in die hintersten Winkel von Haushalten, Betrieben und öffentlichen Räumen Licht. Ein Konzept, das auch im Flughafen von Singapur Anwendung findet.
Herausgeber der Presseinformation: 3sat
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