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Festhochamt: 40 Jahre Ständiger Diakonat
Mit einem Pontifikalamt am Samstag, 7. Juni, um 10 Uhr im Kölner Dom, das Erzbischof Joachim Kardinal Meisner feiert, erinnert das Erzbistum Köln an die Weihe der ersten Ständigen Diakone vor 40 Jahren. Die Gläubigen sind zur Mitfeier herzlich eingeladen. Im Anschluss findet ein Festakt für geladene Gäste im Erzbischöflichen Diakoneninstitut statt. Die Weihe von fünf Männern zu Ständigen Diakonen fand erstmals am 28. April 1968 im Kölner Dom statt. Bis das Zweite Vatikanische Konzil dieses schon in der frühen Kirche bezeugte eigenständige Weiheamt wieder einführte, war der Diakonat in der katholischen Kirche lediglich Durchgangsstation auf dem Weg zum Priestertum. Seitdem hat sich ein eigenständiges Berufsprofil entwickelt, zu dem vor allem caritative und soziale Aufgaben sowie die Verkündigung gehören. Im Erzbistum Köln wurden seit 1968 insgesamt 373 Männer zu Ständigen Diakonen geweiht. Vielfach üben sie dieses Amt neben ihrem Zivilberuf aus; zurzeit tun dies im Erzbistum Köln 97 Männer. Hinzu kommen 110 hauptberufliche Diakone.
St. Antonius Wuppertal: Jubiläums-Festhochamt mit Weihbischof Dr. Woelki
Anlässlich des 300-jährigen Bestehens der Gemeinde St. Antonius in Wuppertal feiert Weihbischof Dr. Rainer Woelki am Sonntag, 15. Juni, zum Abschluss der Antoniuswoche ein Festhochamt in der Pfarrkirche. Das Kölner „domradio“ überträgt den Gottesdienst live. Die Gemeinde begeht das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen: Die Schau „Ein besonderer Tag in Barmen - der 30. Mai“ dokumentiert die Geschichte der Pfarrgemeinde; Vorträge und historische Wanderungen machten mit dem wechselvollen Schicksal vertraut; ein Kindermalwettbewerb und die Fotoaktion „ Gib der Gemeinde Dein Gesicht“ bezogen alle Altersgruppen mit ein. Am 7. Juni führt die Pfarrwallfahrt traditionell zum Mariendom nach Neviges.
Diözesanbibliothek: Ausstellung „Friedrich Spee – Priester, Mahner und Poet“
Eine Ausstellung zum Thema „Friedrich Spee – Priester, Mahner und Poet“, die zusammen mit der Friedrich-Spee-Gesellschaft Düsseldorf vorbereitet wurde, eröffnet Erzbischof Joachim Kardinal Meisner am Dienstag, 10. Juni, in der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Bibliothek bis zum 9. Oktober zu sehen und wird von einem breit angelegten, begleitenden Vortragsprogramm begleitet. Dabei werden die verschiedenen Aspekte der Gestalt Spees etwa aus theologischer und literarischer Sicht betrachtet. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Ein Katalog ist als Band 26 der Schriftenreihe „Libelli Rhenani“ erschienen.
Bonifatiuswerk vergibt Preis für kreative missionarische Projekte
Zum zweiten Mal schreibt das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken den Bonifatiuspreis aus. Beteiligen können sich Pfarrgemeinden, Erstkommunion- oder Firmgruppen, Bibelkreise, Initiativen und Einzelpersonen, die auf engagierte, außergewöhnliche Weise den christlichen Glauben weiterzugeben suchen. „Wir suchen vorbildhafte missionarische Projekte in Deutschland“, sagt der Generalsekretär des Diaspora-Hilfswerks, Monsignore Georg Austen. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2008. Gestiftet hat den Preis für missionarisches Handeln der ehemalige Chefredakteur der Kölner Kirchenzeitung, Prälat Erich Läufer. Die Palette der denkbaren Projekte ist breit: Kinderkirchentage, Lesungen, Diskussionsrunden, Musicals, Einkehrtage, Filmprojekte, Aktionen in der Fastenzeit und vieles mehr. „Wir wollen mit unserem Preis Menschen bestärken, in der Kirche und darüber hinaus, den Glauben entschlossen zu verkünden“, betont der Generalsekretär. „Die Projekte müssen nicht aufwendig sein; kleine, pfiffige, aber auch kontinuierlich durchgeführte Konzepte sind gefragt.“ Eine sechsköpfige Jury sichtet und bewertet die eingereichten Projekte. Verliehen werden die beiden Hauptpreise im Beisein von Kardinal Georg Sterzinsky bei der Eröffnung der Diaspora-Aktion am 9. November 2008 in Berlin. Medienpartner ist die Verlagsgruppe Bistumspresse. Erstmals war der Preise im November 2006 vergeben worden. Die Hauptpreise in Höhe von 2000 und 1500 Euro erhielten damals der „Görlitzer Adventskalender“ und der Wiesbadener Firmkurs „Mit dem Rad Glauben erfahren“. Insgesamt waren 185 Projekte eingesandt worden. Das Preisgeld soll von den Initiativen zweckgebunden für die eingereichte oder eine ähnliche Aktion verwendet werden. Die Bewerbungsunterlagen sind erhältlich beim Bonifatiuswerk; weitere Informationen gibt auch im Internet unter www.bonifatiuspreis.de.
Berufungspastoral 2008: „Seid meine Zeugen“
„Seid meine Zeugen“- diese Botschaft beschreibt das Jahresthema 2008 der Berufungspastoral in den deutschsprachigen Ländern. Mit einem „Impulsplakat“ und einer Postkarte, die jeweils einen Zeugen oder eine Zeugin abbildet, greift die Diözesanstelle Berufe der Kirche dieses Motto auf. Sowohl Plakate als auch Postkarten sowie eine Handreichung für die Arbeit in Gruppen, entsprechende Biographien, Texte und Gottesdienstentwürfe werden den Gemeinden monatlich neu zur Verfügung gestellt. Im Monat Mai bezeugt der Hl. Tarcisius Jesu Botschaft. Je nach Bedarf können weitere Plakate zu einem Stückpreis von 1 Euro wie auch die Postkarten zu einem Stückpreis von je 20 Cent über die Diözesanstelle bezogen werden. Erzbistum Köln, Diözesanstelle Berufe der Kirche, Gereonstr. 16 50670 Köln, Tel. 02 21/16 42-75 01, Fax -75 05
Termine
Diözesanstelle Berufe der Kirche
Sa 7. Juni, 10 bis 18 Uhr: Wandertour zum Marienfeld „Duc in altum“ / Subregens Torsten Kürbig reflektiert mit Teilnehmern Fragen der eigenen Berufung. Treff am Bahnhof Kerpen-Horrem, Vorplatz Busbahnhof
Katholisch-Soziales Institut Bad Honnef (KSI)
Fr 11. Juli, 18 Uhr bis So 13. Juli: „Die Mitte gibt Tiefe!“ –Lernen von anderen Lebensentwürfen / Referenten: Wilfried Röttgen, Abteilung Seelsorge im Erzbistum Köln; Pfarrer Andreas Brocke, St. Gereon, Köln; Schwester Ancilla, Schwester Katharina / Veranstaltungsleitung: Dr. Ulrike Buschmeier, Pädagogische Referentin
Katholisches Bildungswerk Köln
Di 17. Juni, 19.30 Uhr, Domforum: „China – ein Volk zwischen kommunistischen Machtansprüchen und Rückkehr der Religionen“ / Referent: Prof. Dr. Helwig Schmidt-Glintzer, Universität Göttingen
Herausgeber der Presseinformation: Erzbistum Köln
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SongNight: Asa und Milla Kay | Tonhalle
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